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Technologische Innovationen in den letzten 130 Jahren
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  • 1876 - Nikolaus August Otto - Der Ottomotor
  • 1883 - Ottomotor - von 150 auf 600 Umdrehungen
  • 1886 - Kutsche ohne Pferde
  • 1893  - Diesels Antwort auf Otto
  • 1900 - Fortschritt auf allen Vieren
  • 1902 - Ein Funke springt über
  • 1919 - Mehr Druck, mehr Leistung
  • 1924 - Laubfrösche vom Fließband
  • 1926 - Autos werden regentauglich
  • 1931 - Schwingende Achsen
  • 1932 - Das erste Entertainment beim Fahren
  • 1936 - Diesel nun auch im PKW
  • 1952 - Autos zum Knautschen / Knautschzone
  • 1967 - Elektronik gegen Emissionen
  • 1978 - Kontrollierte Vollbremsung
  • 1978 - Ein Diesel macht Druck
  • 1979 - Einsparungen vorprogrammiert
  • 1980 - Allradantrieb für bessere Straßenlage / AWD
  • 1980 - Explosionen, die Leben retten / Airbag
  • 1989 - Weltmeister im Windkanal
  • 1991 - Es werde Lichter / Xenon Scheinwerfer
  • 1993 - Ampel rot, Motor aus
  • 1993 - Autos mit Tastsinn / Elektronische Einparkhilfe
  • 1998 - Ein 800 kg schwerer Beweis
  • 1995 - Stabilität ist programmierbar / Elektrisches Stabilitätsprogramm ESP
  • 1997 - Diesel wird umweltfreundlicher / CRS
  • 1999 - 2-Liter-Marke geknackt / 3-Liter-Lupo
  • 2000 - Abstand halten wird Einstellungssache
  • 2001 - "Ich fahre" ohne Ablenkung / iDrive
  • 2002 - Beschleunigung ohne Unterbrechung / Doppelkupplung
  • 2003 - Ein Ventil zum Kraftstoffsparen
  • 2003 - Head-Up Display
  • 2003 - Die mitdenkende Lenkung / Aktivlenkung
  • 2005 - Beste Sicht trotz Dunkelheit / Autocockpit mit Night-Vision-Anzeige
  • 2007 - Diesel und Otto unter der Haube
  • 2007 - Wer bremst, gewinnt / Brake Energy Regeneration
  • 2007 - Umweltschutz in Serie / Start-Stopp-System
  • 2009 - Es wird verbrannt, was in den Tank kommt
  • 2009 - Intelligentes Licht
  • 2009 - Einmal aufladen, bitte / Elektro-Fahrzeug
  • 2009 - E-Power auf der Rückbank / Elektro-Fahrzeug
  • 2009 - Luxuriöse Sparsamkeit
  • 2010 - Leben retten im Toten Winkel / Motorradfahrer im Rückspiegel
  • VW Dynamic Light Assistent
  • Easy Open System VW
  • Side View Assist
  • F-Cell Mercedes
  • Axle Split Hybrid
  • BMW- Efficient Dynamics Antrieb
  • Opel Ampera
  • Active City Shop - Ford
  • Daimler-Car2Go
  • Spoilerlippe,  B-Klasse Mercedes-Benz
  • Concept Car Evos - Ford
  • FlexFix-Fahrradträger im neuen Zafira Tourer von Opel
  • 9-Gang-Automatikgetriebe
  • Balanced Mobility - Audi
  • Dynamic Light System Audi A2
  • Laserlicht - Sportwagen i8 Concept
  • ACC InnoDrive
  • Induktivladesystem von Kostal
 
 
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2009 - E-Power auf der Rückbank / Elektro-Fahrzeug
 

2009

E-Power auf der Rückbank

Als weltweit erster Hersteller von Premium-Automobilen hat die BMW Group eine Flotte von rund 600 rein elektrisch betriebenen Fahrzeugen für die private Nutzung im Alltagsverkehr zum Einsatz gebracht. Die Flotte, bestehend aus dem Mini E, wird in den USA, in Deutschland und in Großbritannien eingesetzt.

Die Antriebsenergie des Mini E stammt von einer Lithium-Ionen-Batterie, die dem Elektromobil eine stolze Reichweite von 240 Kilometern verschafft. Um diese Reichweite zu erreichen, ist ein ganzes Paket von Akkus notwenig, das den gesamten Raum der Rückbank einnimmt.

Die drei Batterieelemente des Mini E mit insgesamt 5.088 Lithium-Ionen-Zellen treiben einen 150 kW starken Elektromotor an, der das Fahrzeug auf 152 km/h beschleunigen kann.

Pro einhundert gefahrene Kilometer verbraucht der Mini E 11,5 KWh. Geladen wird der Mini E an einer Wallbox, die von BMW mitgeliefert wird. Der Ladevorgang dauert etwa zwei Stunden, hängt aber auch von der im Versorgungsnetz herrschenden Spannung und der verfügbaren Stromstärke ab.