
Gottlob Honold entwickelt in Robert Boschs Stuttgarter Werkstätte die Hochspannungs-Magnetzündung, die bereits mit einem Vorgänger der heutigen Zündkerze funktioniert. Zwischen einer keramisch isolierten Mittelelektrode und einer Masseelektrode springt ein Funke über und entzündet so das Luft-Kraftstoffgemisch im Brennraum des Motors. Die Erfindung ist Voraussetzung für die Weiterentwicklung schnelllaufender Benzinmotoren.