
Mit dem W126 bietet Mercedes das erste Automobil an, das auf Wunsch mit einem Fahrer-Airbag und dem ebenfalls neuen Gurtstraffer zu haben ist. Im Fall einer Kollision wird diese innerhalb von Millisekunden durch sensible Mikrosensoren in der Karosserie des Fahrzeugs registriert. Noch bevor der Fahrer durch den Aufprall nach vorne schleudert, wird das Luftkissen durch eine kleine Explosion aufgeblasen und fängt den Fahrer auf. Mittlerweile werden fast alle Neuwagen serienmäßig mit mehreren Airbags ausgestattet. In seinem Forschungsfahrzeug ESF 9000 testet der Automobilhersteller gerade die neueste Innovation - den Bremsairbag. Er befindet sich nicht im, sondern unterm Auto, bläht sich bei einem Unfall auf und bremst das Fahrzeug zusätzlich ab.