Zehn Patente pro Tag sind nur möglich, weil wir viel investieren und unsere Ingenieure die Besten sind. Fünf Patente dieser täglichen Leistungen kommen dem Umweltschutz zugute.
Der Smart Fortwo Electric Vehicle verfügt über ein bisher einzigartiges intelligentes Batterielademanagement.
Hier stehen unsere Unterrichtsmaterialien zum Thema Elektromobilität zum Download für Sie bereit (PDF, 567 KB).
Als Batterien für Elektrofahrzeuge kommen aus Sicht der deutschen Automobilwirtschaft kurz- und mittelfristig nur Lithium-Ionen-Akkus in Frage, da diese über eine hohe Energiedichte (120 – 190 Wh/kg) und ein großes Arbeitsspektrum (Ladebereich von 25 bis 80 Prozent) verfügen. Herkömmliche NiMh-Akkus sind deutlich schwerer bei geringerer Energiedichte (60-80 Wh/kg).
Dennoch sind Lithium-Ionen-Akkus im Vergleich zum Energieinhalt von konventionellen Kraftstoffen aber immer noch den Faktor 100 schlechter. In der Forschung um die Lithium-Ionen-Batterie prescht Deutschland mit vielversprechenden Erfolgen nach vorne. Mit dem S 400 präsentierte Mercedes-Benz den ersten Serienhybrid mit einer alltagstauglichen und besonders leistungsfähigen Lithium-Ionen-Batterie.
Trotzdem: Die sehr komplexe und gegenüber der Anwendung in einem Laptop viel anspruchsvollere Batterie muss für den Einsatz im Fahrzeug weiter optimiert werden. Deshalb gründeten beispielsweise Daimler und das Energieunternehmen Evonik eine Allianz, die die Fortentwicklung der Lithium-Ionen-Batterie zur Aufgabe hat. Die Optimierung der Lithium-Ionen-Technologie zielt auf die Erhöhung der Zyklenfestigkeit und der Energiedichte sowie die Verringerung der Alterung (Lebensdauer). Gleichzeitig gilt es, die Systemkosten zu reduzieren und höchste Sicherheit im Betrieb und im Crashfalle zu gewährleisten. Langfristig sind „Post-Lithium-Batterien“ zu erforschen.