Der Mini E ist das erste Elektroauto eines Premiumherstellers, das im Alltagsverkehr zum Einsatz gebracht wurde.
Zehn Patente pro Tag sind nur möglich, weil wir viel investieren und unsere Ingenieure die Besten sind. Fünf Patente dieser täglichen Leistungen kommen dem Umweltschutz zugute.
Hier stehen unsere Unterrichtsmaterialien zum Thema Elektromobilität zum Download für Sie bereit (PDF, 567 KB).
Als Endstufe der E-Mobilität gilt das reine Elektrofahrzeug (electric vehicle, EV). Das reine Elektrofahrzeug wird einzig durch einen Elektromotor (oder mehrere Elektromotoren) angetrieben, der Verbrennungsmotor (und damit auch die fossilen oder Biokraftstoffe) entfallen. Was heute in der Diskussion häufig übersehen wird: Elektroautos gibt es schon seit Jahrzehnten, zurzeit sind rund 2000 dieser Fahrzeuge in Deutschland angemeldet (Stand 2010). Die geringe Marktakzeptanz dieser Fahrzeuge verweist auf die Achillesferse der bisherigen Elektromobilität: das Problem der Energiespeicherung und damit der einhergehenden erheblichen Einschränkungen im Betrieb. Kern der technischen Möglichkeiten sowie der Kundenakzeptanz der Elektromobilität ist der Energiespeicher. Hier verfolgen die deutschen Hersteller und Zulieferer zwei Lösungswege:
Das künftige Elektromobil bezieht seine Energie im Betrieb entweder aus einer Batterie (battery electric vehicle BEV) oder aus einer Brennstoffzelle (fuel cell electric vehicle, FCEV), bei der die Energie aus Wasserstoff als Energieträger durch die sog. kalte Verbrennung im Betrieb erzeugt wird. Das Batterieelektrische Fahrzeug wird über das Stromnetz „betankt“, das Brennstoffzellenfahrzeug mit Wasserstoff.
Als Batterien für Elektrofahrzeuge kommen aus Sicht der deutschen Automobilwirtschaft kurz- und mittelfristig nur Lithium-Ionen-Akkus in Frage...
Die Brennstoffzelle (fuel cell electric vehicle, FCEV) ist die Alternative zum Lithium-Ionen-Akku...