Im Mercedes-Benz Typ 170 wurde erstmals ein Schwingachs-Fahrwerk mit Einzelradfederung eingesetzt. Ein Meilenstein in Sachen Fahrkomfort.
Unsere Autos gehören zu den komfortabelsten der Welt. Auch deshalb sind sie weltweit beliebt.
Hochherrschaftlich, aufrecht, steif - wie Kutscher saßen die ersten Autofahrer auf ihren Lederbänken. Besonders für ihren Rücken war es aber vor allem eines: hart. Seitdem hat sich einiges getan. Ein vorläufiger Höhepunkt der Entwicklung der Autositze ist der 18-Wege-Premium-Sitz im neuen Opel Insignia. Weil er mit einem alten Kutschbock so gar nichts mehr gemein hat, zeichnete die Aktion Gesunder Rücken (AGR) ihn sogar mit ihrem Empfehlungssiegel aus.
Bereits beim Sitz der Basisausstattung lässt sich die Sitzfläche um sechs Zentimeter verlängern, die Sitzhöhe um 65 und in Längsrichtung gar um 270 Millimeter. Dazu haben alle Insignia-Sitze eine neuartige Weichschaumauflage, die den Wohlfühl-Faktor erhöht, ohne dass die optimale Körperführung darunter leidet. Außer der Höheneinstellung und Sitzflächenverlängerung verfügen die Sitze über eine großflächige Lordosenstütze zur Stützung der natürlichen S-Krümmung der Wirbelsäule. Diese ist in vier Richtungen verstellbar, nach oben, unten, vorne und hinten. Ähnlich variabel lässt sich auch die Kopfstütze in Höhe und Neigung ausrichten. Die Rückenlehne geht über die Schultern hinaus und bietet auch seitlich sicheren Halt.
Weitere anspruchsvolle Features sind die elektrischen Einstellmöglichkeiten, eine Memory-Funktion, eine Sitzheizung, klimafreundliche Bezüge und eine zugfreie Ventilation. In die Konstruktion investierte Opel einen hohen zweistelligen Millionenbetrag. Mindestens 80 Prozent der Menschen werden es dem Unternehmen danken. Denn so viele leiden unter Rückenschmerzen und können nun wenigstens beim Autofahren entspannen.
Sehen Sie auf der Website von Opel ein Video über den Opel Insignia.