Das Recycling von Materialien ist seit vielen Jahren fester Bestandteil industrieller Produktion. Dabei konzentriert sich die Industrie primär auf Produkte mit hohen Anteilen an Kupfer, Stahl oder Aluminium. Deren Wiederverwendung führt zu großen Material- und Energieeinsparungen und inzwischen auch zu massiven Kosteneffekten. Denn Rohstoffe werden knapp und damit teuer. Im Unterschied zum Recycling ist die Aufarbeitung gebrauchter Geräte ein relativ neuer Prozess, der in den vergangenen Jahren durch Vorschriften im Rahmen des deutschen Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes gefördert wurde. Die möglichen Materialeinsparungen durch Aufarbeitung summieren sich weltweit auf rund 14 Millionen Tonnen jährlich, die damit einhergehende Energieeinsparung auf annähernd 35 Milliarden Kilowattstunden.
Quelle: www.bosch.de